Jonathan Cabrera (links) und Hartmut Mohr empfangen zum Tag des offenen Denkmals interessierte Besucher auf ihrem Knechtshof bei Gehlweiler. Werner Dupuis
Jedes Jahr im September öffnen Denkmäler auch im Rhein-Hunsrück-Kreis ihre Pforten. Neben bekannten wie dem Hunsrückdom in Ravengiersburg oder dem Minoritenkloster in Oberwesel, ist in diesem Jahr ein Neuling dabei: der „Knechtshof“ in Gehlweiler.
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Unzählige Fahrzeuge passieren es täglich, doch was sich hinter der schmucken Fassade des Fachwerkhauses verbirgt, mag kaum jemand ahnen. Direkt bei Gehlweiler an der viel befahrenen B421, die sich von Gemünden aus durch das Kellenbachtal schlängelt, liegt der „Knechtshof“.