CDU büßt Sitze in den Gremien ein
FDP holt auch im Kirchberger Stadtrat auf
Die Wähler hatten in Europa und kommunal die Wahl.
Thomas Torkler

Kirchberg. Nicht nur bei der Wahl um das Amt des Stadtbürgermeisters, bei der sich Werner Wöllstein über 44,3 Prozent der Wählerstimmen freuen konnte, holte die FDP in Kirchberg mächtig auf. Auch bei der Stadtratswahl luchsten die Liberalen der CDU 2 Sitze im Gremium ab. 8,6 Prozentpunkte büßten die Christdemokraten bei der Stadtratswahl ein und mussten sich am Ende mit 30,3 Prozent zufrieden geben. Die FDP hingegen gewann 8 Prozentpunkte hinzu.

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Offenbar verfügte Wöllstein ein wenig über einen „Bürgermeisterkandidaten-Bonus“, der sich auch bei der Wahl zum Stadtrat niederschlug. Mit einem riesigen Stimmenvorsprung – er erhielt 1341 Stimmen – setzte er sich bei der FDP durch, Udo Schreiber folgt ihm auf Platz 2 mit gerade mal 584 Stimmen.

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Rhein-Hunsrück-Zeitung

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