Mit Baggern und schwerem Gerät wurde auf 5.000 Quadratmetern Fläche kontaminiertes Erdreich abgetragen und entsorgt. Daniel Rühle
Gut anderthalb Wochen nach dem Leck in einer Pipeline bei Wiebelsheim ist weiter unklar, wie viel Diesel ausgelaufen ist und welche Kosten für die Bewältigung der Umweltkatastrophe anfallen. Der Kreistag bewilligt vorsorglich einen hohen Betrag.
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Die Anlieger entlang des Simmerbachs und die Mitarbeiter der Kommunen und der Kreisverwaltung wird der Dieselaustritt aus der Pipeline bei Wiebelsheim noch Monate lang intensiv beschäftigen, so schätzt es Landrat Volker Boch ein (mehr zum Hintergrund in der Infobox).