Mehr als fünf Stunden beschäftigte der Dachstuhlbrand in St. Goar die Einsatzkräfte. Torsten Weißhaupt
Der Dachstuhlbrand in St. Goar-Biebernheim am vergangenen Wochenende hat die umliegenden Wehren stark gefordert. Vor allem die Wetter- und Straßenverhältnisse machten den Einsatz schwierig.
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Das Dreifamilienhaus, bei dem am Samstagnachmittag, 10. Januar, in St. Goar-Biebernheim ein verheerender Dachstuhlbrand ausbrach, ist stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Ob und wann das Gebäude wieder bewohnbar ist, ist noch unklar. Auch der Einsatz selbst gestaltete sich schwierig, wie Torsten Weißhaupt, stellvertretender Wehrleiter der Verbandsgemeinde Hunsrück-Mittelrhein, im Gespräch mit unserer Zeitung erklärt.