Nach Abschied von der Kommunalpolitik bleibt Martin Strömann der AWO und der Musik treu
Bopparder SPD-Urgestein tritt von der Bühne: Martin Strömann legt Mandate nieder
Als Vorsitzender des Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt ist Strömann seit 30 Jahren Vorsitzender. Das Gästehaus in der Unteren Marktstraße, die Organisation von Treffen und die Tschernobyl-Kinder, die jedes Jahr nach Boppard reisen, hier hat Martin Strömann noch ein großes ehrenamtliches Betätigungsfeld. Foto: Suzanne Breitbach
Suzanne Breitbach

Boppard. Ein Urgestein nimmt Abschied von der politischen Bühne. Zum Jahresende hat Martin Strömann sein Stadtratsmandat sowie seine Mandate in verschiedenen Ausschüssen niedergelegt. Nachgerückt ist Soula von Grapow. Mit ihr ist ein Drittel der SPD-Fraktion im Bopparder Stadtrat weiblich.

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Das Staffelholz hat Strömann an die jüngere Generation weitergereicht. „Es ist die Zeit gekommen, als Ratsmitglied aufzuhören und die SPD-Fraktion zu verjüngen“, macht er im Gespräch mit unserer Zeitung deutlich. Strömann war seit den 70er-Jahren im Ortsbeirat tätig und hat 1972 an der Gründung der Juso-Arbeitsgemeinschaft Boppard mitgewirkt.

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Rhein-Hunsrück-Zeitung

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