Sie stehen hinter der Zukunft des Bopparder Klinikstandorts (von links): Annett Klein (Stationsleiterin Erstversorgung und Intermediate-Care), Frank Knitz (Chefarzt), Eva Reichert (kaufmännische Direktorin) und Bärbel Friedrich (Betriebsratsvorsitzende). Annalena Bischoff
Ob Wespenstich, schwere Infektion oder tiefe Schnittverletzung: Akute Beschwerden werden nach wie vor im Heilig Geist behandelt. Allerdings gibt es durch die Umstrukturierung auch Grenzen. Drei Fälle zeigen, was die künftige Regioklinik leisten kann.
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„Wenn man etwas hat, kann man immer ins Heilig Geist kommen“, sagt Annett Klein, Stationsleiterin des Erstversorgungsteams, als unsere Zeitung sie in Boppard besucht. Seit der Standort zur Regioklinik umgewandelt wird, fragen sich allerdings viele Patienten: Was kann hier noch behandelt werden?