29. Stadtgespräch in Simmern
Bei neuen Gesetzen mehr auf das Know-How vor Ort setzen
Michael Boos (von links), Bürgermeister der Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen, Moritz Petry, Geschäftsführer des Gemeinde- un
Michael Boos (von links), Bürgermeister der Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen, Moritz Petry, Geschäftsführer des Gemeinde- und Städtebundes, Gastgeber Andreas Nikolay, Stadtbürgermeister von Simmern, Andreas Göbel, geschäftsführender Direktor des Landkreistages und Landrat Volker Boch diskutierten im 29. Stadtgespräch im Simmerner Pro-Winzkino über die Rahmenbedingungen, die den Kommunen das Leben schwer machen. Foto: Thomas Torkler
Thomas Torkler

Zu kompliziert, zu langsam, nicht mehr zeitgemäß: Beim 29. Simmerner Stadtgespräch diskutierten Lokalpolitiker und Experten, warum vor Ort vieles stockt und Kommunen sich ausgebremst fühlen. Dabei nannten sie konkrete Beispiele aus der Region.

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Die aktuelle Lage der Kommunen stand im Mittelpunkt des 29. Simmerner Stadtgesprächs am Dienstagabend im vollbesetzten großen Saal des Pro-Winzkinos. Kino, Stadt Simmern und die Buchhandlung Schatzinsel als Veranstalter hatten sich nicht nur kompetente Gesprächspartner eingeladen, sondern sich auch einen provokanten Titel ausgedacht: „Warum kriegen wir nichts mehr gebacken?

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