Verbandsgemeindebürgermeister Oliver Wernersbach (CDU) am Redundanzbrunnen Planig 2. In Hintergrund unter dem Gebäude befindet sich der bisherige Brunnen Planig, der zentrale Bedeutung für die Trinkwasserversorgung der VG Sprendlingen-Gensingen hat. Edgar Daudistel
Die Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen wird derzeit überwiegend durch den Tiefbrunnen Planig mit Wasser versorgt. Ein sogenannter Redundanzbrunnen direkt daneben soll nur mehr Sicherheit für die Wasserversorgung bringen.
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Die Trinkwasserversorgung der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen soll langfristig auf zwei Standbeine gestellt werden. Im Mittelpunkt steht der „Redundanzbrunnen Planig 2“. Rund zwei Drittel des Verbandsgemeindegebietes werden heute mit eigenem Trinkwasser aus Planig versorgt.