Großes Interesse in der Kirner Innenstadt: Zahlreiche Bürger sowie Vertreter aus Politik, Verwaltung, Polizei und Kirche begleiteten die Verlegung. Sebastian Schmitt
Zwei Namen wurden zurück ins Kirner Stadtbild geholt – und damit auch die Erinnerung an Emil und Rosa Frank, denen 1938 die Flucht nach Kuba gelang. Zwei neu verlegte Stolpersteine erinnern an das Schicksal der beiden jüdischen Bürger.
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So viele Teilnehmer hatten die Organisatoren wohl kaum erwartet: Zahlreiche Bürger, Vertreter aus Politik, Verwaltung und Polizei begleiteten die erneute Verlegung von Stolpersteinen in der Kirner Innenstadt. Besonders viele junge Menschen fanden den Weg zu den Gedenkstellen – ein sichtbares Zeichen dafür, dass die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus weitergetragen wird.