Vom abgebrannten Stall ist nur noch die Bodenplatte zu sehen. Den asbesthaltigen Brandschutt haben Spezialisten abgetragen und als Sondermüll entsorgt. Sobald die Kreisverwaltung die Baugenehmigung erteilt, soll der Neubau beginnen. Silke Jungbluth-Sepp
Inzwischen ist ein bisschen Zuversicht zurückgekehrt auf den Bauernhof der Familie Kessel in Rehbach. Im Mai hatte dort ein Großbrand im Stall 74 Jungrinder das Leben gekostet. Die Brandruine ist abgetragen, im Herbst soll der neue Stall stehen.
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Dass der Nebel an diesem Tag Rehbach in grau-trübes Licht hüllt, passt ein bisschen zur Stimmung, die sich beim Blick auf die Stelle einstellt, an der bis zum verheerenden Brand am 14. Mai der Stall der Bauernfamilie Kessel stand. Der Großbrand hatte insgesamt 74 Jungrinder das Leben gekostet und wirkt bis heute in dem 45-Seelen-Dorf nach.