Willy Jänig aus Ebernburg präsentiert zwei historische Fotos: Die linke Aufnahme zeigt seinen Vater und Großvater bei der Abreise auf dem Bahnhof Cesenatico (bei Rimini), das rechte Foto hat Jänig 1982 an gleicher Stelle nachgestellt. Norbert Krupp
Willy Jänig aus Ebernburg sollte 1945 als 15-Jähriger zum „Werwolf“ ausgebildet werden, um heimliche Attacken gegen die Alliierten vorzunehmen. Sein Sohn fand nun die Anekdoten seines Vaters beim Aufräumen: Kriegserinnerungen bis nach Modena.
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Das ganze Leben besteht aus Zufällen: Beim Aufräumen alter Papiere stieß Willy Jänig (71) aus Ebernburg auf historische Aufzeichnungen seines Vaters, der ebenfalls Willy Jänig hieß und 1974 im Alter von 45 Jahren verstorben ist. Im November 1945 war Willy Jänig sen.