In Kirn hält man zusammen: Der Stadtrat mit dem offiziellen Plakat für die Erhaltung des Kirner Krankenhauses. Robert Neuber
Der Kirner Stadtrat hat den defizitären Etat für 2026 angenommen. Kritik wird vor allem an nicht funkionierenden Prinzip der Konnexität geübt: Zu viele Aufgaben von oben, zu wenig Geld.
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Der mit minus 1,37 Millionen Euro defizitäre Haushalt der Stadt Kirn für das Jahr 2026 wurde im Stadtrat einstimmig angenommen, das betraf auch die Erhöhung der Grundsteuer B von 500 auf 550 Prozentpunkte.In den Etatreden klang es mehrfach durch: Irgendwie könne man ja immer wieder die Rede der Vorjahre nehmen, unkte Norbert Stibitz (FWG).