Die zwölf neuen Silos sollen künftig rund 7500 Tonnen Endprodukt aufnehmen. Von dort werden Lastwagen später kilogrammgenau beladen. Sebastian Schmitt
Auf dem Gelände des Steinbruchs Hellberg arbeiten derzeit gleich zwei mächtige Spezial-Autokrane im Abstand von nur rund 200 Metern. Damit geht der Umbau in die nächste Phase.
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Wer in diesen Tagen von Osten nach Kirn hineinfährt, reibt sich verwundert die Augen: Auf dem Gelände des Steinbruchs Hellberg arbeiten gleich zwei mächtige Spezial-Autokrane im Abstand von nur rund 200 Metern. Hoch über der L183 schweben Stahlteile, Silokomponenten und Maschinenteile – sichtbarster Beleg dafür, dass der große Umbau des Kirner Steinbruchs in seine nächste Phase geht.