Udo Braun (links) und Andreas Röth vom Bad Kreuznacher Brauwerk übertragen die Spiele der Fußball-WM auch in diesem Jahr. Wegen der Zeitverschiebung müssen sie allerdings teilweise umplanen. Markus Kilian
Eine neue Leinwand und Übertragungen nach Mitternacht: Die Zeitverschiebung stellt die Gastronomen vor manche neue Herausforderung. Wir geben einen Überblick, wo Rudelgucken stattfindet – und haben einen Geheimtipp fernab der üblichen Verdächtigen.
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„Tooor!“: Frenetischer Jubel dürfte ab dem 14. Juni wieder häufiger über das Naheland schallen, denn dann steigt das erste Spiel der deutschen Mannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada. Hierzulande bereiten sich Gastronomen wieder aufs Public Viewing vor, dabei ist die Begeisterung fürs Rudelgucken im Vergleich zu den Vorjahren allerdings begrenzt – auch weil viele Spiele erst in den Abendstunden beginnen.