Kreisvorsitzender bewertet die Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer: „Wie im Fußball: Jeder sieht es anders“: Cyfkas Wunschkandidatin jetzt an CDU-Parteispitze
Kreisvorsitzender bewertet die Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer
„Wie im Fußball: Jeder sieht es anders“: Cyfkas Wunschkandidatin jetzt an CDU-Parteispitze
18. August 2014: Annegret Kramp-Karrenbauer, damals saarländische Ministerpräsidentin, bei einem Besuch in der Ver-bandsgemeinde Langenlonsheim mit VG-Bürgermeister und CDU-Kreisvorsitzendem Michael Cyfka. Foto: Dieter Ackermann Dieter Ackermann
Kreis Bad Kreuznach. AKK – das klingt nach Kraftwerk. Und das muss Annegret Kramp-Karrenbauer wohl auch sein, bei dem, was sie vor sich hat. Zwei Tage nach ihrer Wahl zur CDU-Bundesvorsitzenden sprachen wir mit Michael Cyfka, dem Chef des CDU-Kreisverbandes mit 1500 Mitgliedern. AKK war seine Wunschkandidatin.
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Verwundert verfolgt Cyfka derzeit kritische Diskussionen über den Findungsprozess der Merkel-Nachfolge. AKK, Friedrich Merz und Jens Spahn waren zu acht Parteibasiskonferenzen gereist. „Mal sind wir Kanzler-Wahlverein, mal sind wir gespalten“, sagt Cyfka, „wie man's macht, ist es falsch.