Iran-Krieg erschwert Planung
Was sechs Kirner Schülerinnen nach Ruanda zieht
Von Kirn nach Ruanda reisen (von links) Kethrin, Schulleiterin Esther Barkanowitz, Laura, Elinna, Tabea, Studiendirektor Marc-St
Von Kirn nach Ruanda reisen (von links) Kethrin, Schulleiterin Esther Barkanowitz, Laura, Elinna, Tabea, Studiendirektor Marc-Steffen Risch, Enna und Julia Ammann (Mitglied der erweiterten Schulleitung). Bei der Finanzierung half auch der Verkauf von Mixgetränken mit.
Markus Kilian

Sechs junge Frauen und drei Lehrer reisen von der Stadt am Hellberg in das Land der tausend Hügel. Vor der Afrika-Reise standen wichtige Fragen zum Thema Gesundheit und Sicherheit an. Dabei wäre der Trip wegen des Iran-Kriegs fast ausgefallen.

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Die Impfungen sind gespritzt, die Visen beantragt, die Taschen gepackt: Sechs Schülerinnen aus der Berufsbildenden Schule (BBS) in Kirn und drei Lehrkräfte reisen über Pfingsten in das ostafrikanische Ruanda. Aus der Stadt am Hellberg in das Land der tausend Hügel – das gibt es nicht alle Tage, zudem erschwerte der aktuelle Konflikt im Iran die (Flug-)Planungen.

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