Die Geschäftsführer Kai Maschtschenko (links) und Matthias Schreml (rechts) mussten Insolvenzantrag für ihr Unternehmen „SM Sektmanufaktur“ stellen Norbert Krupp
Trotz hoher Auszeichnungen und Millionenumsätzen muss die SM Sektmanufaktur den Gang zum Insolvenzgericht antreten. Hohe Baukosten und die Krise am Weinmarkt belasten den Betrieb, doch die Suche nach Investoren läuft bereits.
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Im August 2017 bezogen Kai Maschtschenko und Matthias Schreml mit ihrer SM Sektmanufaktur ein mit Fördermitteln errichtetes Produktionsgebäude im Gewerbegebiet Waldlaubersheim. Das Unternehmen entwickelte sich sehr erfolgreich und platzte schon 2022 aus allen Nähten, eine zweite Halle wurde in Aspisheim angemietet.