Bad Kreuznacher Wald betroffen
Waldhilfe-Verein kritisiert Pläne für Steinbruch
Keine Erweiterung des Steinbruchs bei Traisen zulasten des Stadtwaldes. Das fordern die Waldhilfe-Vorstandsmitglieder Andreas Ho
Keine Erweiterung des Steinbruchs bei Traisen zulasten des Stadtwaldes. Das fordern die Waldhilfe-Vorstandsmitglieder Andreas Hofmann (links) und Kristof Mades.
Hansjörg Rehbein

Die Waldhilfe kämpft gegen die geplante Steinbruch-Erweiterung bei Traisen und verlangt den Schutz des Stadtwaldes als Klimaretter und Trinkwasserspeicher. Der neu formierte Vorstand will Aufforstungen und Waldpädagogik vorantreiben.

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„Wir brauchen mehr Wald und nicht weniger“, findet die Waldhilfe Bad Kreuznach. Die Waldhilfe lehnt daher die geplante Erweiterung des Steinbruchs bei Traisen ab, die zulasten des Kreuznacher Stadtwaldes gehen würde. Der vom Gesetz vorgesehene Ausgleich des Eingriffs in die Natur – circa sechs Hektar Wald würden abgeholzt – stehe in keinem Verhältnis zu dem Schaden, der durch den zusätzlichen Abbau von Baurohstoffen entstehen würde, schreibt der ...

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