Auf dem Kornmarkt wiesen Hansjörg Rehbein (links) und Andreas Hofmann auf den besonderen Wert des Stadtwaldes für Menschen und Tiere hin. Jens Fink
Aktivisten mobilisieren gegen geplante Probebohrungen und mögliche Rodung im Stadtwald. Klima, Artenvielfalt und Naherholung stehen auf dem Spiel – nun entscheidet der Stadtrat.
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Der Stadtwald sollte unbedingt erhalten bleiben und dürfe nicht für die Erweiterung des Steinbruchs geopfert werden. Das fordert die Waldhilfe, die auf dem Kornmarkt die Bedeutung des 60.000 Quadratmeter großen Areals hervorhob. Gerade in diesem heißen Sommer, in dem die Auswirkungen der Klimakrise auf die Natur besonders spürbar sind, werde deutlich, dass der Wald unverzichtbar sei, betonte der Waldhilfe-Vorsitzende Hansjörg Rehbein.