Wehrleiter Max Kraushaar (links) und VG-Bürgermeister Uwe Engelmann hoffen auf eine Atempause für die Wehren in der VG, nachdem diese im Hitzesommer extrem gefordert waren. Silke Jungbluth-Sepp
Der Hitzesommer und die Trockenheit der vergangenen Monate forderten die Feuerwehren in der VG Nahe-Glan extrem. Die Einsatzzahlen kletterten im Juli auf 47, normal sind rund 20 Alarmierungen pro Monat.
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Die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Nahe-Glan haben einen harten Sommer hinter sich. Die Zahl ihrer Einsätze kletterte auf ungewöhnliche Höhen – vor allem weil Hitzewellen und Trockenheit immer neue Vegetationsbrände in den Wäldern und auf Feldern mit sich brachten.