Das Vorstandsduo Patrick Miljes (links) und Thomas Reinig blickt nach dem Geschäftsjahr 2025 der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück optimistisch in das neue Jahr: "Wir planen mit Wachstum." Rainer Gräff
Ein „sehr robustes Ergebnis“ legt nach eigenen Angaben die Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück für das vergangene Geschäftsjahr vor. Es ist nicht schlecht, aber die mangelnde Bautätigkeit und Investitionsbereitschaft in der Wirtschaft schlagen durch.
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Ein Wert liegt den Vorständen der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück (RNH) besonders am Herzen. Die schleichende Erosion bei den Mitgliederzahlen der genossenschaftlichen Organisation konnte 2025 gestoppt und umgekehrt werden: Nach einem Plus von 849 Mitgliedern waren es schließlich 46.