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Treff ist ein „Safe Space“ für Kirner Jugend
Sozialpädagogin Stefanie Demand (links) gemeinsam mit Stefan (16) und Praktikantin Ajshe (16) in einem der Aufenthaltsräume des
Sozialpädagogin Stefanie Demand (links) gemeinsam mit Stefan (16) und Praktikantin Ajshe (16) in einem der Aufenthaltsräume des Jugendtreffs in Kirn.
Lena Reuther

Im Kirner Jugendcafé bekommen Jugendliche Unterstützung bei Hausaufgaben, aber auch die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen zu zocken oder sich einfach zu unterhalten. Sozialpädagogin Stefanie Demand berichtet von ihrer Arbeit im Treff.

Lesezeit 2 Minuten
Im vergangenen Jahr besuchten durchschnittlich 33 Jugendliche pro Tag das Haus der Offenen Tür (kurz HOT), das unter der Trägerschaft der Evangelischen Kirchengemeinde Kirn steht. Das geht aus dem Jahresbericht 2025 des Jugendtreffs hervor. „Der Bedarf ist also da“, schildert Stefanie Demand, Sozialpädagogin und -arbeiterin, im Gespräch mit unserer Zeitung.

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