Weinbauverband will eine Strategie gegen die Dürre initiieren - Konzept soll Hochwasserschutz und Bevorratung kombinieren: Trauben im Naheland wurden reichlich verwöhnt: Trotz Dürrejahr ein fulminanter Jahrgang
Mit Sonne wurden die Trauben im Naheland in diesem Jahr reichlich verwöhnt. Christine Jäckel
Der nasse und kühle September hat es für die Winzer an der Nahe herausgerissen. „Wir haben einen fulminanten Jahrgang“, zieht Weinbaupräsident Thomas Höfer Bilanz für den Weinherbst 2022.
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Bis jetzt sind die Winzer der nördlichen Weinanbauzone A, zu der die Nahe mit ihren 4237 Hektar Anbaufläche gehört, noch Klimawandelgewinner. Aber die Zeichen mehren sich, dass es schwieriger wird. Das Dürrejahr 2022 hat den Weinbauern die Herausforderungen erneut in aller Deutlichkeit vor Augen geführt.