Tobias Helfenstein, Leiter des Forstreviers Kirn, steht im Finale des Deutschen Waldpreises 2026 in der Kategorie „Förster/in des Jahres“. Sebastian Schmitt
Sein Einsatz für Naturschutz, Bürgerbeteiligung und zeitgemäße Vermittlung forstlicher Arbeit hat die Jury des Deutschen Waldpreises bewogen, Tobias Helfenstein in die Endrunde für den „Förster des Jahres“ zu berufen. Der Sieger wird online gewählt.
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Für Tobias Helfenstein ist der Wald nicht nur Arbeitsplatz, sondern Heimat und Herzenssache. Nun steht der Leiter des Forstreviers Kirn beim Forstamt Bad Sobernheim im Finale des Deutschen Waldpreises 2026. In der Kategorie „Förster/in des Jahres“ gehört der Kirner zu den drei Kandidaten, die es auf die Shortlist geschafft haben.