Die Passage vom Gut Hermannsberg hinauf durch die Kupfergrube ist phänomenal schön, auch wenn es giftig bergauf geht. Robert Neuber
Unsere „Schön wenn´s weh tut“- Serie präsentiert garstige Radel-Anstiege an der Nahe. Weil es so üble Rampen sind, haben wir ihnen bezeichnende Namen gegeben – heute der wilde Sattel-Tanz „Hula-Hula Hermann´s Hole“. Viel Spaß beim Nachradeln!
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Jaja, jeder sportive Nahe-Radler bekommt zunächst einen Gähn-Anfall, wenn vom Anstieg zum Gut Hermannsberg hinauf die Rede ist. Kennt man schon, hat man schon. Doch halt: Man kann diese Rampe durch die Spitzenweinlage Hermannshöhle so gestalten, dass sie maximal abwechslungsreich ist, quasi ein wilder Tanz auf zwei Rädern.