Streit um Bebauung des Areals Kapellchenblick in Hackenheim geht in die nächste Runde: Streit um Bebauung des Areals Kapellchenblick: Hackenheimer Anwohner beklagen Geheimniskrämerei
Weiterhin für Unmut bei Anwohnern sorgt der Bebauungsplan für das innerörtliche Areal Kapellchenblick. Foto: Jens Fink jens fink
Hackenheim. Obwohl der Bebauungsplan für das innerörtliche Areal Kapellchenblick vom Gemeinderat bereits als Satzung verabschiedet wurde, wollen sich die Anwohner des kleinen Baugebiets damit nicht abfinden. Sie befürchten Nachteile für ihren Wohnbereich, da das Gebiet ihrer Meinung nach zu dicht bebaut wird. Nach den Plänen des Investors sollen auf dem 2000 Quadratmeter großen, ehemaligen Gärtnereigelände bis zu 12 Wohneinheiten überwiegend als Doppelhaushälften sowie Einzelhäuser errichtet werden.
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Während der letzten Offenlegung hatten rund ein Dutzend Anlieger ihren Unmut in diversen Einwendungen artikuliert, die jedoch allesamt vom Rat zurückgewiesen wurden. Jetzt legen die Anlieger nach und beklagen, dass sie nicht wüssten, wer sich hinter den Investoren der Kapellchenblick Hackenheim GmbH verbirgt und dass die für das Areal erstellten Gutachten von der GmbH, aber auch von anderen Firmen, durchgeführt wurden.