Die finanziellen Forderungen des Bad Sobernheimer Stadtchefs lassen sich im Haushaltsentwurf für 2026 ablesen. Sein Amtsvorgänger bis 2024 bekam nur die Aufwandsentschädigung ausgezahlt, Ruegenberg macht nun hohe Verdienstausfallsforderungen geltend. Silke Jungbluth-Sepp
Eine Forderung aus Aufwandsentschädigung und Verdienstausfall über 76.000 Euro für einen ehrenamtlichen Bürgermeister ist dem Steuerzahlerbund nie zuvor begegnet. Er fordert, die „astronomischen“ Ansprüche des Sobernheimer Stadtchefs genau zu prüfen.
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Der rheinland-pfälzische Steuerzahlerbund hat sich erneut mit dem von dem Bad Sobernheimer Stadtbürgermeister Roland Ruegenberg (WG Ruegenberg) geforderten Verdienstausfall beschäftigt und eine Stellungnahme abgegeben. Schon vor einem Jahr hatte Steuerzahlerbund-Geschäftsführer René Quante die damaligen Forderungen von Ehrenamtler Ruegenberg als „völlig überzogen“ charakterisiert.