Publikumsmagnet: Spektakel nach zwei Jahren Coronapause sehnsüchtig erwartet
Spektakel kehrt nach Schöneberg zurück: „Gregorianmarkt“ zählt rund 5000 Besucher
Da stand wohl auch manche Fantasyserie aus dem Internet Pate: Zum Mittelaltermarkt fanden neben einigermaßen originalgetreu gewandeten Besuchern auch exotische Gäste Einlass und bereicherten die Szene.
Jens Fink

Nach zwei Jahren Pandemiepause war es endlich wieder so weit: Martialische Ritter, edle Burgfräuleins, virtuose Gaukler sowie die mit originalen Instrumenten aufspielenden Musikanten prägten den „Gregorianmarkt“ in Schöneberg, wo diesmal mehr als 5000 Besucher in die geheimnisvolle Welt des Mittelalters eintauchten.

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Dabei bot der malerische Ortskern rund um die Pfarrkirche wieder die authentisch-mittelalterliche Atmosphäre für ein „trefflich Spectalulum“. Zahlreiche Händler boten ihre Waren feil oder führten handwerkliche Künste vor. An den Essens- und Getränkeständen lockten „Labsal für Gaumen und Kehle“, wie Junker Jörg dem gemeinen Volke kundtat.

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