Prozess in Bad Kreuznach
So erschlich sich der Tinder-Schwindler 25.500 Euro
Das Amtsgericht verurteilte einen einschlägig vorbestraften 58-Jährigen aus der VG Lalo-Stromberg wegen Online-Betrug zu einer F
Das Amtsgericht verurteilte einen einschlägig vorbestraften 58-Jährigen aus der VG Lalo-Stromberg wegen Online-Betrug zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sieben Monaten.
Christine Jäckel

Er spielte Erkrankungen oder Krankheiten der Kinder vor und heimste so 25.500 Euro von seiner Tinder-Bekanntschaft ein. Überdies war der 58-Jährige aus der VG Langenlonsheim-Stromberg verheiratet. Nun wurde er zu einer Haftstrafe verurteilt.

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Über vier Jahre spielte ein mehrfach und einschlägig vorbestrafter 58-Jähriger aus der VG Langenlonsheim-Stromberg einer Internetbekanntschaft vor, er sei ein bedürftiger Witwer mit drei Kindern und erschwindelte sich damit rund 25.500 Euro. Das Amtsgericht verurteilte ihn wegen gewerbsmäßigen Betrugs zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sieben Monaten.

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