Skulpturen-Triennale in Bingen bis 8. Oktober - "Trash People" beschädigt und jetzt eingezäunt
Skulpturen-Triennale in Bingen: Verheißungsvoller Start und eine Zerstörungstat
Trash People Bingen
Kunst hinter Gittern: Nachdem die Dreiergruppe der „Trash People“ auf dem Bürgermeister-Neff-Platz mit Gewalt angegangen wurde und nur noch zwei Figuren stehen blieben, wurde die Skulptur des renommierten Künstlers HA Schult mit Bauzäunen gesichert. Foto: Rainer Gräff
Rainer Gräff

Genau so sollte es nicht sein: Kunst hinter Gittern, unerreichbar und vom Betrachter entfernt. Doch das gibt es nun leider auch bei der Binger Skulpturen-Triennale „Hier und Jetzt“.

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Ausgerechnet das Ausstellungsstück, das den Menschen mahnend auf sein Fehlverhalten der Natur und Umwelt gegenüber aufmerksam machen wollte, war die Zielscheibe einer Zerstörungstat. Es sind die „Trash People“ von HA Schult, Figuren aus Abfall, die so oder ähnlich schon an zahlreichen Orten in der Welt gezeigt und diskutiert wurden.

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