Der Steinbruch bei Traisen soll um sechs Hektar in den Bad Kreuznacher Stadtwald erweitert werden. Das würde die Versorgung regional für zusätzliche 15 bis 20 Jahre ermöglichen. Robert Neuber
Der Traisener Ryolith-Abbau soll die nächsten Jahrzehnte gesichert werden. Dazu braucht man sechs Hektar zusätzlich aus dem Kreuznacher Stadtwald. Dafür gäbe es aber auch Ausgleichsmaßnahmen.
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Die „Buddelei“ bei Traisen hat wohl schon vor vielen Jahren begonnen. Die Basalt AG als heutige Eigentümerin des Steinbruchs geht davon aus, das machte Projektleiter Massimo Döbell bei einem Gesprächstermin vor Ort zusammen mit Betriebsleiter Rolf Hexamer und Oberbetriebsleiter Axel Euller deutlich, dass vor mehr als 70 Jahren schon der Ryolith-Fels genutzt wurde, um die Traisener Häuschen zu bauen.