Der neugewählte Vorstand des FSV Schwarzerden dankt der langjährigen Vorsitzenden Roswitha Jäger (3. von rechts). Günter Weinsheimer. Nina Purpus
1991 ins Amt gekommen, prägte Roswitha Jäger mehr als drei Jahrzehnte lang die Geschicke beim FSV Schwarzerden. Nun wird sie verabschiedet und ein neues Gremium tritt an ihre Stelle. Dafür müssen die Mitglieder die Satzung ändern.
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Beim Fußballsportverein (FSV) Schwarzerden beginnt ein neues Kapitel: Nach mehr als drei Jahrzehnten an der Spitze hat Roswitha Jäger ihr Amt als Vorsitzende des 1925 gegründeten Vereins niedergelegt. Seit 1991 prägte sie den Verein mit außergewöhnlichem Engagement, großer Leidenschaft und unermüdlichem Einsatz.