Rund 50 Personen kamen Mittwochabend zum Feierabendschoppen ins Bosenheimer Freibad, um von Rechtsanwalt Herbert Emrich zu erfahren, wie er das Urteil des Verwaltungsgerichtes zum Freibad Bosenheim bewertet. Josef Nürnberg
Die Enttäuschung ist groß, die Wut sitzt tief. Klar ist aber auch: Für die Bosenheimer dürfte mit dem Urteil des Verwaltungsgerichts Koblenz das letzte Wort zum Freibad noch nicht gesprochen sein. Sie wollen weiter für dessen Erhalt kämpfen.
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Wut, Enttäuschung und Trotz – das waren die Reaktionen der rund 50 Besucher des Feierabendschoppens auf dem Schwimmbadgelände am Mittwochabend, als Rechtsanwalt Herbert Emrich, beauftragter Anwalt des Ortsbeirates, das Urteil des Verwaltungsgerichtes inhaltlich zerpflückte: Dass das Gericht zu der Ansicht gelangt war, dass die Stadt nicht zum Weiterbetrieb des Bades verpflichtet ist, weil die hierzu erforderliche Sanierung nicht Gegenstand der ...