Energie, Lebensmittel, Personal: Wie Dehoga und Politik noch unter der Corona-Krise leidenden Betrieben helfen wollen
Preisanstieg: Druck auf Gastronomen der Region wächst
Frank und Stephanie Hilgert (Mitte) betreiben das Hotel-Restaurant Mühlentor. Dehoga-Chef Gereon Haumann (links) und SPD-Bundestagsabgeordneter Joe Weingarten (rechts) haben sich ihre Sorgen angehört. Foto: Marian Ristow
Marian Ristow

Bad Kreuznach. Steigende Preise für Strom und Gas, teurer werdende Lebensmittel, die noch nach wirkende Corona-Krise samt zweier dazu angehobener Tariflöhne und Gäste, die eben aus erstgenanntem Grund weniger Geld in der Tasche haben als noch vor einem Jahr – das Klagelied, das Gastronomen im Herbst 2022 anstimmen, ist ein langes und intensives.

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Und eines, zu dem im nächsten Jahr noch hinzukommt, dass potenziellen Kunden Euros fehlen, weil die Abschlagszahlungen für Strom und Gas vom Konto abgegangen sind. „Auch wir müssen die Preise anpassen, aber das geht nicht auf ewig gut. Irgendwann ist ein Maß erreicht, das der Gast nicht mehr akzeptiert.

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