Anfang Mai 2019 wurden in Staudernheim mit reger Bürgerbeteiligung zahlreiche Brennpunkte in Augenschein genommen und das HSVK-Konzept erörtert. Jetzt folgen ab 10. November neun weitere Orte in der alten VG Bad Sobernheim. Foto: Bernd Hey Bernd Hey
Bad Sobernheim. Den Abschlussbericht für das Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzept (HSVK) über neun Gemeinden der ehemaligen VG Bad Sobernheim hat Heinrich Webler vom früheren Icon Ingenieurbüro Mainz und jetzigem Niederlassungsleiter des Büros der Dr. Pecher AG dem Verbandsgemeinderat im Kaisersaal präsentiert.
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Der Auftrag wurde 2018 in Sozietät mit dem tiefbautechnischen Büro Fredy Barth aus Wallhausen erteilt. Jetzt erfolgte das Startgespräch für Teil 2, wozu bis 2024 weitere neun Gemeinden an der Nahe unter der Prämisse des HSVK unter die Lupe genommen werden.