Institutsleiter Peter Oliver Loew (von links) und Ausstellungs-Projektiererin Julia Röttjer vom Deutschen-Polen-Institut vor den Briefen, die Dorit Frick aus Durchroth der Ausstellung als Schenkung überlassen hat. Daneben Oberbürgermeister Emanuel Letz und Sarah Förster, Mitarbeiterin im Haus der Stadtgeschichte. Jens Fink
Im Haus der Stadtgeschichte in Bad Kreuznach läuft noch bis zum 31. Oktober eine Ausstellung zum Thema „Spurlos verschwunden? – Auf der Suche nach polnischen Lebenszeichen aus dem Zweiten Weltkrieg“.
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„Spurlos verschwunden? – Auf der Suche nach polnischen Lebenszeichen aus dem Zweiten Weltkrieg“ ist der Titel einer Ausstellung, die noch bis zum 31. Oktober im Haus der Stadtgeschichte gezeigt wird. Die vom Deutschen-Polen-Institut (Darmstadt) konzipierte Ausstellung befasst sich mit den Schicksalen von rund drei Millionen polnischer Menschen, die während des Zweiten Weltkrieges als Zwangsarbeiter verpflichtet wurden sowie als Kriegsgefangene ...