Traditionell wird beim Poetry Slam die Reihenfolge der Vortragenden mit einem „Ganzkörper-Schere-Stein-Papier-Spiel“, also Schnick, Schnack, Schnuck in groß, ermittelt. Wilhelm Meyer
Poetry Slam: Bei diesem Dichterwettkampf kommt es nicht nur auf die Texte an, sondern auf die Performance. Beim Wettstreit im Marum-Park gab es da zahlreiche tolle Beiträge.
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Akademische 15 oder fastnachtskappenmäßig elf Minuten drauf? Beides ging vorbei, und die Spannung im Publikum wuchs, auch ohne dass überhaupt was passiert war. So ist das also beim Poetry Slam?Bestens besetzt waren die Stühle, Bänke hinzugeschafft, und so manche Gruppe an Zuhörern hatte es sich „Uff de Deck“ im Marum-Park gemütlich gemacht.