Hauptausschuss sucht nach Einsparungen und streicht ein paar Stellen - CDU kritisiert OB scharf wegen verspäteter Vorlage: Personalkosten der Stadt Bad Kreuznach steigen weiter – Hauptausschuss streicht ein paar Stellen
An den insgesamt mehr als sieben zusätzlichen Stellen im Kitabereich, hier die Kita Hermann-Rohloff, führt kein Weg vorbei. Foto: Josef Nürnberg Josef Nürnberg
Bad Kreuznach. Drohte anfangs im städtischen Haupt- und Personalausschuss noch eine Eskalation zwischen Oberbürgermeisterin Heike Kaster-Meurer (SPD) und den Fraktionen von CDU sowie FDP, Fairer Liste und Freier Wähler über den aus ihrer Sicht nach wir vor nicht vorliegenden Stellenplan der Verwaltung für den Stadthaushalt 2021, so ging man dann doch vergleichsweise schnell dazu über, die Veränderungen bei den Stellen von 2020 gegenüber 2021 abzuarbeiten – zum Glück, sonst hätte die zweieinhalbstündige Sitzung im Corona-bedingt durch die geöffneten Fenster ausgekühlten Kurhaussaal noch länger gedauert.
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Ein Plus von insgesamt 28,5 Stellen sah die Vorlage der Verwaltung für 2021 unterm Strich vor – bei einem Haushaltsansatz von 46,75 Millionen Euro. Manches davon erübrigte sich schnell von selbst: So wird eine Krankheitsvertretung für den langjährigen Hauptamtsleiter Matthias Heidenreich nicht mehr benötigt, weil dessen Rente inzwischen bewilligt ist, wie Isabelle Merker, die Leiterin der Personabteilung erklärte.