Trockenheit im Naheland
Nur noch Steine und Kies, wo sonst die Nahe strömt
Nur kleine Wasserreste haben sich im Bett der Nahe gehalten – die Folgen der wochenlangen Trockenheit sind unübersehbar. Im Hint
Nur kleine Wasserreste haben sich im Bett der Nahe gehalten – die Folgen der wochenlangen Trockenheit sind unübersehbar. Im Hintergrund ist der Kirchturm der evangelischen Kirche im Ortsteil Hochstädten zu sehen.
Sebastian Schmitt

Die lange Trockenheit lässt auch die Flüsse und Bäche in der Naheregion immer stärker austrocknen. So ist der Hauptarm der Nahe bei Hochstetten-Dhaun inzwischen so gut wie trocken gefallen.

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Für viele Menschen in der Region ist die seit Wochen anhaltende Trockenheit längst Thema Nummer eins. In zahlreichen Gärten ist vom satten Grün kaum noch etwas übrig. Wer über Felder, Wiesen oder durch den Wald geht, sieht vielerorts eine Landschaft, die eher an eine Savanne erinnert.

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