Die Hintergründe der Bombendrohung liegen noch im Dunkeln. Ein anonymer Anrufer hatte den Einsatz im Justizgebäude an der John-F.-Kennedy-Straße ausgelöst. Markus Kilian
Nach der Bombendrohung läuft im Justizzentrum wieder alles wie gewohnt, während gestern Spürhunde unterwegs waren und das Gebäude abgesperrt wurde. LKA und Polizei hatten auf eine Evakuierung verzichtet. Aber was, wenn es doch mal soweit kommt?
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Im Justizzentrum an der John-F.-Kennedy-Straße ist am Freitag alles so wie immer. Verhandlungen laufen in den Sälen, auf den Gängen sind Wachtmeister, Zeugen, Anwälte oder Besucher unterwegs. Einen Tag zuvor sah das noch anders aus: Sprengstoffhunde waren im Gebäude eingesetzt, 18 Einsatzkräfte der Polizei waren vor Ort.