Offizielle Freigabe des Millionenprojektes: Die B 41-Umgehungsstrecke Hochstetten-Dhaun kann nun befahren werden: Nach 43 Jahren wurde die Lebensader endlich eröffnet: 17 500 Autos kurven ab jetzt täglich an Hochstetten-Dhaun vorbei
Das Ende eines langen Weges: Am Mittwoch eröffneten Politiker von Land und Kommune die Umgehungsstrecke B 41 Hochstetten-Dhaun offiziell. Sie soll den Durchgangsverkehr mit rund 17.500 Fahrzeugen täglich aus der Gemeinde verbannen. Foto: Armin Seibert Armin Seibert
Hochstetten-Dhaun. 43 Jahre nach den ersten Planungen, sieben Jahre nach dem ersten Spatenstich und ein knappes Jahr nach der Verkehrsfreigabe – am Mittwochnachmittag war es nun auch offiziell soweit: Die Ortsumgehung B 41 Hochstetten-Dhaun wurde symbolisch für den Verkehr freigegeben. Doch das traditionelle Durchschneiden des schwarz-rot-goldenen Bandes als Zeichen für die bundesweite Bedeutung des 39-Millionen-Projekts wurde freilich – wieder mal – etwas verzögert.
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Ausgerechnet der Vertreter des Bundes, Ministerialdirigent Gerhard Rühmkorf, wurde von Wolfgang Hey, „Vater der B 41“ und früherer Landrat des Kreises Birkenfeld, angefahren und verletzt. Rühmkorf musste ins Idar-Obersteiner Krankenhaus gebracht werden, die Beinverletzung erwies sich aber als nicht so schwer.