Bingen
Millionenausgabe für längeres Leben

Der Hildegard-Garten hinter dem Haus für integrative Medizin in Bingen zählt zum Therapiekonzept. Die aus dem Dornröschenschlaf erweckte und neu gestaltete Parkanlage dient den Patienten der Tagesklinik als Erholungsfläche, aber auch der Küche des Hauses als Rohstoffquelle. Foto: Rainer Gräff

rainer gräff

Bingen - Eines der schönsten Gebäude von Bingen hat eine neue Funktion: Das Haus der  integrativen Medizin hat seine Arbeit aufgenommen.

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Bingen – Es mag Zufall sein, doch irgendwie fügt sich eins zum anderen: Wo in dieser Woche in Bingen ein Institut für Zelltherapie samt Forschung, Produktion und Klinik die Arbeit aufnahm, war zuvor das inzwischen aufgegeben Gesundheitsamt beheimatet.

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