Mehr als 200 Grundschüler aus dem Kirner Land erlebten im Privatwald von Schloss Wartenstein das alte Handwerk des Lohmachens. Sebastian Schmitt
Ein vergessenes Handwerk erwacht: Schüler erleben beim Lohmachen die Kunst der Eichenrindenverarbeitung hautnah. Vergangenheit trifft Gegenwart in einem lebendigen Geschichtsunterricht im Wald.
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Normalerweise ist es im Privatwald von Schloss Wartenstein auf der Gemarkung Oberhausen ruhig. Am Dienstagmorgen war damit Schluss: Mehr als 200 Schülerinnen und Schüler aus den Grundschulen des Kirner Landes stürmten die Fläche direkt am Drei-Burgen-Blick des Premiumwanderwegs Kirn.