Anfang des Jahres hat die Stiftung Kreuznacher Diakonie das Marienwörth-Krankenhaus in der Mühlenstraße übernommen. Nun will man einige Abteilungen umziehen oder zusammenlegen. Markus Kilian
Diakonie-Vorstand Andreas Heinrich wirbt um Vertrauen in die Fusion mit dem Marienwörth-Krankenhaus. Die medizinische Versorgung soll weiter sichergestellt, ja verbessert werden. Auch die Notaufnahme. Wie es in Kirn weitergeht, lässt er aber offen.
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„Es ist ein Riesenbrett, das wir aber gerne bohren.“ So beschreibt Andreas Heinrich, Vorstand der Stiftung Kreuznacher Diakonie, die Aufgaben, die nach der Übernahme des Marienwörth-Krankenhauses in der Bad Kreuznacher Mühlenstraße nun anstehen.