Ein armenisches Paar aus Bad Kreuznach wurde Anfang Dezember abgeschoben. Ihr Asylantrag wurde abgelehnt. Andreas Rapp hatte zuvor die Frau begleitet. Und ärgert sich über das Vorgehen. Markus Kilian (Archiv). Markus Kilian
Erschlichenes Visum und Scheckkartenbetrug: Das hat die Kreisverwaltung einem armenischen Paar aus Bad Kreuznach vorgeworfen, das kürzlich abgeschoben wurde. Andreas Rapp hatte sich der Frau zuvor angenommen. Und sieht die Sache ganz anders.
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Die Abschiebung einer armenischen Frau, die zuletzt in Bad Kreuznach gewohnt hat, kann Andreas Rapp nicht nachvollziehen. Der 62-Jährige Unternehmer aus Bad Münster am Stein-Ebernburg hatte sich bis zu ihrer Ausreise für die 36-Jährige eingesetzt, die zusammen mit ihrem Mann Anfang Dezember das Land verlassen musste.