Die Bad Kreuznacher Kreisverwaltung mit Hauptsitz in der Salinenstraße hat im aktuellen Stellenplan mehr als ein Dutzend weitere Posten eingeplant. Das stieß im Kreisausschuss auf Irritation. Markus Kilian
Geplante Entbürokratisierung und Einsparungen – und trotzdem mehr als ein Dutzend neue Jobs in der Kreisverwaltung. Viele Mandatsträger übten daher Kritik an dem Vorhaben. Ein falsches Signal oder eine gesetzliche Notwendigkeit?
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Eigentlich sind sich die Kreisgremien in diesen zwei Punkten meist einig: In der Verwaltung gilt es, Bürokratie abzubauen, und angesichts des Rekorddefizits im aktuellen Haushalt von 31,5 Millionen Euro heißt es sparen, wo es nur geht. So weit, so gut.