Hier wird es keinen Solarpark geben, die Entscheidung der Bürger fiel knapp aus, aber sie zählt. Robert Neuber
Mit 23 zu 22 Stimmen wurde der Solarpark auf der Wiesenfläche „Kinzer Hääd“ im Bürgerentscheid der kleinen Gemeinde Königsau abgelehnt. Es gab eine ungültige Stimme.
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Das dürfte im winzigen Königsau weiter für Unruhe sorgen. Zur Landtagswahl am 22. März wurde mal wieder über die potenzielle Solaranlage auf der „Kinzer Hääd“ gestritten – allerdings demokratisch transparent und korrekt als regulärer Bürgerentscheid. Und es ging sehr knapp aus: 23 Wahlberechtigte votierten gegen die 13 Hektar große Solaranlage, 22 dafür – eine Stimme war ungültig.