Angehender Bürgermeister beruhigt Stromberger Befürchtungen: Alle Dörfer gleich
Klein im ständigen Schatten von Groß? Cyfka: Nein!
Vereinsamt im Guldentaler Wahllokal am Sonntag: die Urne für die Stimmzettel der VG-Ratswahl. Das lag daran, dass immer nur ein Wähler eintreten durfte und daran, dass nur gut jeder Zweite seine Kreuze in der Gustav-Pfarrius-Halle machte. Guldental stand mit seinen 50 Prozent Wahlbeteiligung noch gut da (VG: 40,41 Prozent). Foto: Stefan Munzlinger
Stefan Munzlinger

VG Langenlonsheim-Stromberg. 36 Sitze im neuen Verbandsgemeinderat, und nur zehn Mandatsträger kommen aus der VG Stromberg (rund 9400 Einwohner); 26 dagegen aus der VG Langenlonsheim (knapp 14 000).

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Schon wird vermutet, dass die Stromberger künftig in der Politik der VG untergehen könnten. Dieses Sitzverhältnis, das betonte der bestätigte und angehende VG-Bürgermeister Michael Cyfka, mute zwar wie ein Missverhältnis an, werde aber für seine Arbeit und die des VG-Rates und seiner Gremien keine Rolle spielen.

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