Gemeinderat Kirschroth erteilt Projekt Absage - Hochwasserschutz steht auf der Agenda
Kirschrother Rat tritt auf die Bremse: Einstimmiges Aus für die „Fuchs-Arena“
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Aus den 70 Hektar großen Wingerten kommt ganz viel Wasser: Für 14.769 Euro wurde eine Machbarkeitsstudie an das Ingenieurbüro Pecher vergeben. Der Hochwasserschutz sei sehr ernst zu nehmen, sagte Bürgermeister Heiko Heß. Foto: Bernd Hey
Bernd Hey

Lange wurde darüber gestritten: Nun hat der Ortsgemeinderat von Kirschroth das umstrittene Projekt "Fuchs-Arena" beerdigt. Vorläufig. Die Diskussion über einen Erlebnisparcours auf dem Sportplatz hatte im vorigen Frühjahr das Dorf entzweit und sogar zum Rücktritt der damaligen Ortschefin geführt.

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Die beim Kreis angesiedelte kommunale Gesundheitsoffensive „SooGesund“ hatte mit der „Fuchs-Arena“ auf dem Sportplatz in Kirschroth am Fuße des Wildgrafenbergs einen Erlebnisparcours geplant. Die Realisierung sorgte vor Jahresfrist für viel Disput. Nun wurde sie vorerst ad acta gelegt.

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