Kirn
Kirn blieb verschont – Nur die Spielgeräte bekamen nasse Füße
Das Hochwasser verschonte Kirn. Foto: Sebastian Schmitt​

Die Vorkehrungen waren getroffen. Der Ernstfall blieb zum Glück aus in der Stadt am Zusammenfluss von Nahe und Hahnenbach.

Am Samstagmorgen um 4 Uhr hatte die Nahe am Pegel Idar-Oberstein ihren Scheitelpunkt mit 1,88 Meter. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits Helfer von Feuerwehr und THW aus den Landkreisen Bad Kreuznach, Birkenfeld und Rhein-Hunsrück auf dem Weg ins Saarland.

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